Am Sa., 11.4.2026 findet im AK Bildungszentrum, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien, ab 11:00 unsere Bundeskonferenz statt. Delegierte aus ganz Österreich treffen sich, um die statutarisch vorgegebene Tagesordnung abzuarbeiten. Inhaltlicher Höhepunkt wird ein Round Table-Gespräch mit Renate Anderl, Sabine Schatz und Andreas Kranebitter sein (ab ca. 12:00).
Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen gedenkt gemeinsam mit der SPÖ der Opfer des Kampfes gegen den Austrofaschismus und gegen den Nazifaschismus.
Samstag, 1. November 2025, ab 9.00 Uhr, 1110, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Zentralfriedhofs.
Der Gedenkmarsch beginnt um 9.30 Uhr.
Es sprechen Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál, Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp und Michael Kögl, Vorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ.
Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen gedenkt gemeinsam mit der SPÖ der Opfer des Kampfes gegen den Austrofaschismus und gegen den Nazifaschismus.
Freitag, 1. November 2024, ab 9.00 Uhr, 1110, Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Zentralfriedhofs.
Der Gedenkmarsch beginnt um 9.30 Uhr.
Es sprechen SPÖ Wien-Vorsitzender Bürgermeister Michael Ludwig, BezirksvorsteherinMichaela Schüchner und Lena Stern, stv. Vorsitzende der SJ Wien.
In der Nacht zum 15.4.2024 ist die ehemalige Widerstandskämpferin und Frauen-KZ Ravensbrück-Überlebende Katharina „Käthe“ Sasso im 98. Lebensjahr verstorben.

Käthe Sasso in der Gedenkstätte Dachau
Der Bundesvorsitzende der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen Gerald Netzl betrauert den Verlust einer unermüdlichen Zeitzeugin und persönlichen Freundin.
Am 25. Februar 2015 fand in Wien ein historisches Ereignis statt: Erstmals in der Geschichte des Bundes Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen wurde die damals neu geschaffene Rosa-Jochmann-Plakette verliehen. Die Widerstandskämpferin Käthe Sasso war die erste Ausgezeichnete.
Sasso kannte „unsere Rosa“ persönlich, ja musste sie im Block 3 des Konzentrationslager Ravensbrück kennenlernen. Mit der Auszeichnung würdigten die FreiheitskämpferInnen besonders Sassos so wichtige Arbeit als eine der letzten Zeitzeuginnen der Nazi-Verbrechen, gerade auch im Kontakt mit Jugendlichen.
Mit dem Namen Käthe Sasso ist aber ebenso und untrennbar die Rettung der Gruppe 40 am Wiener Zentralfriedhof verbunden. Seit 11. März 2013 ist sie als nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Justiz gewidmet.

Dank tatkräftigem Einsatz unseres Bundes wurden das Leben und die Erfahrungen Käthe Sassos in Audio CD- und DVD-Form der Nachwelt erhalten
(CD „Nicht nur in Worten, auch in der Tat“, DVD „Katharina Sasso – Widerstandskämpferin und die Gruppe 40“).
Wir werden Käthe Sasso niemals vergessen und in ihrem Sinn gegen alte und neue Nazis kämpfen!
Der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen gedenkt gemeinsam mit der SPÖ der Opfer des Kampfes gegen den Austrofaschismus und gegen den Nazifaschismus.
Mittwoch, 1. November 2023, ab 9.00 Uhr
am Johann-Hatzl-Platz vor dem 2. Tor des Zentralfriedhofs.
Der Gedenkmarsch beginnt um 9.30 Uhr.
Beim Mahnmal der Stadt Wien für die Opfer für ein freies Österreich 1934–1945 wird SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Sandra Breiteneder sprechen. Beim Mahnmal für die Opfer der NS-Justiz und der NS-Kindereuthanasie „Am Spiegelgrund“ (Steinhof) in der Gruppe 40 spricht Vorsitzender der SPÖ-Bundesbildung Gerhard Schmid Worte des Gedenkens. Der Gedenkmarsch endet im Ehrenhain für die Februar- und die Spanienkämpfer. Die Abschlussrede hält Nina Mathies aus dem Bundesteam des VSStÖ.

ARGE_Stellungnahme_zum_Reformvorhaben_in_Bezug_auf_den_Nationalfonds