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LANDESVERBAND OBERÖSTERREICH

 

Landeskonferenz der OÖ Freiheitskämpfer

Im Bernaschek-Saal des Linzer Landesparteihauses, dem ehemaligen "Hotel Schiff", blieben am 28. April 2007 nur wenige Plätze frei. Zur Jahreshauptversammlung der OÖ Freiheitskämpfer reisten aus Wien und Leoben etliche Gäste an, unter ihnen der bald 92-jährige steirische Widerstandskämpfer Fritz Inkret und der stellvertretende Bundesvorsitzende, Ernst Nedwed.
Bei den Begrüßungsworten unserer Nationalratsabgeordneten Bettina Stadlbauer, die auf die besonders gute Zusammenarbeit von SP-Frauen und Freiheitskämpfern hinwies, spürte man noch den solidarischen Geist der guten alten, traditionsreichen Arbeiterbewegung.
Für alle Anwesenden war es ein großer Augenblick, als Ernst Nedwed in seiner Rede unser Buch "Die Poldi. Das Leben einer Linzer Arbeiterin" hervorhob und die anwesende bald 87-jährige Poldi Feichtinger gemeinsam mit Günter Decker, Albert Langanke und Walter Prieschl durch die Verleihung des Goldenen Freiheitskämpfer-Abzeichens ehrte.
Nach Bertolt Brechts Gedicht "An die Nachgeborenen" gedachten wir in einer Schweigeminute unserer Genossinnen und Genossen, die uns in den vergangenen zwei Jahren verlassen hatten. Peter Weidner ging dann in seinem Bericht vor allem auf die Opferbetreuung ein.
Wir besuchen alle unsere 21 Opfer bzw. deren Witwen zweimal im Jahr und helfen ihnen, wo wir können. In unserer letzten Funktionsperiode, so Weidner, konnten wir den Mitgliederstand von 282 auf 340 Genossinnen und Genossen erhöhen.
Der neue Vorstand wurde ohne Streichung wiedergewählt. Ehrenvorsitzender auf Lebenszeit ist Walter Prieschl; Vorsitzender: Peter Weidner; Stellvertreter: Ingrid Maiburger, Prof. Dr. Helmut Fiereder, Thomas Hausleitner, Mag. Thomas Höpfl.
Als Gastreferent war Genosse Heimo Gruber eingeladen, der in der Obersteiermark aufgewachsen ist. Er betonte gleich eingangs, dass er "besonders stolz ist, im ehemaligen Hotel Schiff und in Anwesenheit des ehemaligen Februarkämpfers aus Leoben - unseres Genossen Fritz Inkret - einen Vortrag zu halten". Über dessen Leben wird demnächst ein Buch aus der Feder des Schriftstellers Walter Kohl erscheinen.
Heimo Gruber stellte dann in seinem Beitrag die aktuelle Streitschrift des deutschen Publizisten Henryk M. Broder "Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken" (Berlin 2006) vor, in der dieser mit der Frage "Erleben wir eine neue Appeasement-Politik?" die europäische Reaktion auf den Islamismus kritisch beleuchtet.
Nach mehr als drei Stunden und einer sehr engagierten Diskussion folgte ein herzliches Zusammensein in einem Gastgarten.

Ingrid Maiburger und Peter Weidner

 


 

Holzleithen: Die Opfer unvergessen

Die Ereignisse des Februar 1934 sind in der Hausruckregion immer noch präsent. Das ist gut so. Denn: "Das Vergessen ist die Einladung zur Wiederkehr des Gleichen!"

Am 11. Februar wurde in Holzleithen der Opfer gedacht. Hermi Kraler, Landtagsabgeordnete in OÖ, hielt die ergreifende Gedenkrede in Anwesenheit von Maria Mair, geb. Skrabal, der Tochter eines gefallenen Schutzbundkämpfers. Eine Passage daraus wird nachstehend wiedergegeben: "Der Februar 1934 ist kein Zufall oder Unglück, das vom Himmel gefallen ist, sondern ein von politischen Akteuren des bürgerlichen Lagers herbeigeführter Staatsstreich. Das muss wieder einmal klar ausgesprochen werden. Was vor 73 Jahren geschah, ist von welthistorischer Bedeutung. Zum ersten Mal haben es österreichische sozialdemokratische Arbeiter gewagt, sich gegen die drohende Gefahr einer faschistischen Machtergreifung zu erheben, und sich mit Waffen zur Wehr gesetzt. Es war dies der erste bewaffnete Widerstand gegen den Faschismus in Zentraleuropa. Die treibende Kraft der herrschenden bürgerlichen Klasse war aus meiner Sicht ein absoluter Vernichtungswille, dem die Sozialdemokratie restlos zum Opfer fallen sollte.

Angesichts dessen von 'geteilter Schuld' zu sprechen - von der man in vielen Geschichtsbüchern immer wieder als eine These lesen muss - damit kann ich persönlich nichts anfangen und will es so auch nicht verstanden wissen. Hinter allen Grausamkeiten stand ein einziges Ziel: die Sozialdemokratie nachhaltig zu demütigen und auszulöschen. Wir werden niemals vergessen - denn wir wollen keine Wiederkehr des Gleichen. Das sind wir vor allem den Männern und Frauen, die im Februar 1934 für Freiheit und Demokratie kämpften, schuldig!" Anschließend an die Gedenkkundgebung wurden im Gemeindesaal von Holzleithen eine Filmvorführung und ein Vortrag zum "Proletarischen Kino in Österreich" durch Dr. Christian Dewald, wissenschaftlicher Leiter des Filmarchivs Austria, abgehalten.

Hannes Koch

 


 

Die Poldi - ein Frauenschicksal

Die Poldi
Die Idee, ein Buch über das Leben unserer Ehrenvorsitzenden Leopoldine Feichtinger zu schreiben, hatte die Schriftführerin der oberösterreichischen Freiheitskämpfer, Genossin Ingrid Maiburger, die auch den angesehenen Autor Walter Kohl gewinnen konnte, einen großartigen Zuhörer und sehr einfühlsamen Formulierer. Die Geschichten der 86-Jährigen plätschern nicht dahin. Es sind einfache Geschichten vom Alltäglichen, Unspektakulären, das sie als ausgebeutete Arbeiterin, liebevolle Mutter, solidarischer Mensch erlebt und erlitten hat.

Leopoldine Feichtinger wurde am 16. September 1920 in Linz geboren. Als Kind und Halbwüchsige hat sie die Kämpfe der Ersten Republik miterlebt. Als junge Frau hat sie hautnah erfahren, wie sich die Figuren des menschenverachtenden Systems des Faschismus als Privatpersonen verhielten, als sie 1938/39 als Dienstmädchen bei der Linzer Kaufmannsfamilie Eder arbeitete. Sie waren Schwiegereltern des berüchtigten SS-Obergruppenführers und Chefs der Sicherheitspolizei Ernst Kaltenbrunner, der dort oft auf Besuch war.

So richtig traurig wurde Poldi bei ihren Erzählungen nur, als sie vom Morgen des 9. September 1944 erzählte, als ihre kommunistischen Kollegen Rudi Kühberger, Hugo Müller, Heinrich Obermayer, Toni Schmelensky und Josef Teufl verhaftet und bald darauf von den Nazi-Schergen ermordet wurden. Poldi und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen waren geschockt.

Wie konnte sie durch diese Zeit kommen, ohne Mitläufer zu werden? Wie das war, wenn bekannt war, dass ihr Vater, Alois Ganglberger, Sozialist war? Sie stilisiert sich und die Ihren nicht zu unerschrockenen Widerstandskämpfern. "Wir haben ein Glück gehabt, dass wir in Dornach gewohnt haben. Wenn wir in Katzbach gewohnt hätten, dort war die Bastion der Nazis, wer weiß. Die hätten einen sicher angeredet und drangsaliert, dass man auch mitmacht. Da habe ich ein Glück gehabt. In Dornach war niemand, der für die Nazis geworben hätte. Wenn du dich nicht selber gemeldet hast in Katzbach, wenn du nicht selber hingegangen bist und dich angebiedert hast, und auch niemanden im Bekanntenkreis gehabt hast, haben sie dich in Ruhe gelassen."

Besonders gestört hat sie, dass nach der Befreiung eine Mehrheit auf einmal so tat, als hätten sie keine Vergangenheit mehr. In dieser Zeit hat sie sich engagiert, politisch und in der Gewerkschaft. Und vor allem immer ganz nahe bei den Menschen, um die es ging. Poldi hat in ihrem Leben die gesellschaftlichen Prozesse und Veränderungen von "ganz unten" miterlebt, an der Basis sozusagen, aber sie ist kein willenlos getriebenes winziges Teilchen dieser Prozesse und Bewegungen gewesen, sondern hat ihr Leben lang versucht (und versucht auch heute noch), die Dinge mitzugestalten, etwas zu bewegen, und wenn es noch so mühselig war und die Ergebnisse noch so bescheiden sind.

Als sie ein Kind war, hat man sie von Bildung fern gehalten, obwohl sie in der Volksschule sehr gut war. Als Mädchen und junger Frau hat man ihr nicht mehr angeboten als eine Dienstboten-Existenz. Zäh und verbissen hat sie sich hoch gearbeitet, zu einer angelernten Maschinenarbeiterin. Das bedeutete für sie den Aufstieg. Die Krönung für sie aber war dann die Funktion im Betriebsrat, für andere Menschen was zu tun und ihnen zu helfen, da war sie weg von den Maschinen gekommen, hin zu den Menschen. Mehr an Aufstieg wurde einem Frauenleben kaum geboten im vergangenen Jahrhundert.

Wie steht sie zur SPÖ? Poldi geht ins Grundsätzliche: "Ein gesellschaftspolitisches Modell kann nur eine Demokratie sein. Und da ist die Sozialdemokratie am wichtigsten, weil sie die Bedürfnisse der Menschen am direktesten abdecken kann. Die Reichen, die Wohlhabenden, die brauchen eh keine Sozialdemokratie, denn die schaffen sich selber ihre gesellschaftlichen Linien … Es gilt ja nach wie vor: Die, die kein Geld haben, bleiben übrig! Was ist denn herausgekommen bei der ÖVP-Regierung?" Ihre Schlussfolgerung: "Also, wir brauchen eine Sozialdemokratie."

Das von Franz Steinmaßl im Verlag Edition Geschichte der Heimat herausgegebene Buch "Die Poldi. Das Leben einer Linzer Arbeiterin" kann unter Tel. 0732/78 30 88 um 18,50 Euro bestellt werden.

Peter Weidner

 


 

Freitag, 17. März 2006: Bürger, hört die Skandale

Am Freitag, dem 17. März 2006 um 20 Uhr gastiert im Kongresssaal der Arbeiterkammer, Linz, Volksgartenstraße 40, der politische Kabarettist Dietrich Kittner mit seinem Programm "Bürger, hört die Skandale". Karten um 10 und 8 Euro (nur für AK-Mitglieder) an der Abendkasse oder unter 0664/533 88 29 bei Genossen Peter Weidner.

 


 

Richard-Bernaschek-Symposion

Begrüßung Bernaschek-Symposium Von l.n.r.: Prof.Gerhard Senft, Peter Lhotzky, Dr. Helmut Fiereder, Peter Weidner
Foto: Freiheitskämpfer OÖ
Am 12. November 2005, genau 87 Jahre nach dem Gründungstag der Ersten Republik, veranstalteten die oberösterreichischen Freiheitskämpfer gemeinsam mit dem Renner-Institut Oberösterreich das 1. Richard-Bernaschek-Symposion. Es konnten dafür drei äußerst kompetente Vortragende in den Bernaschek-Saal des Parteihauses (dem ehemaligen Hotel Schiff) gewonnen werden.

Der Historiker Helmut Fiereder hielt einen Vortrag über das Novemberpogrom in Linz, wobei er auf beinahe alle Pogrome an den jüdischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen eingehen konnte. Die Vorstellung der Oberösterreicher/-innen von den Ereignissen des März 1938 ist vor allem durch die Fotografien von der Triumphfahrt Adolf Hitlers durch Linz geprägt.

Dass viele dieser Jubler noch vorgestern Kostgänger der Austrofaschisten waren und sich von heute auf morgen mit den Nazis arrangierten, war eine direkte Konsequenz des christlich-sozialen Antisemitismus. Leopold Kunschak, der einflussreiche Chef des katholischen Arbeitervereins, hatte schon in den Zwanzigerjahren die Vertreibung der jüdischen Einwanderer und deren Internierung in Konzentrationslagern gefordert.

Betroffen machte der Bericht Helmut Fiereders, dass nur sehr wenige Jüdinnen und Juden die Shoah überlebten und heute nur noch wenige in Linz und Oberösterreich leben.

Peter Lhotzky vom Freiheitskämpfer-Bundesvorstand referierte zum Thema "Richard Bernaschek und seine Zeit". Erstaunlich, was er über die Geschichte der oberösterreichischen Arbeiterinnen und Arbeiter wusste.

Er spannte seinen Bogen vom Hainfelder Parteitag bis zur Befreiung Österreichs vom Nazifaschismus. Die Sozialdemokraten bejahten, so Lhotzky, aus voller Überzeugung den 12. November 1918, den Gründungstag der Republik. Für sie bedeutete er die Zuversicht, in einem kleineren, dafür moderneren Staatswesen Freiheit, Gleichheit und soziale Gerechtigkeit schrittweise verwirklichen zu können.

Das Leben Richard Bernascheks zeichnete Lhotzky von dessen Geburt in Budweis im Jahre 1888 bis zu seiner Ermordung am 18. April 1945 in Mauthausen sehr genau, und zum Teil auch sehr emotional, nach. Genosse Lhotzky las auch einige Dokumente von und über Bernaschek vor, darunter Bernascheks Brief vom 11. Februar 1934 an den Parteivorstand in Wien: "Ich habe mich heute Vormittag mit fünf gewissenhaften, der Partei treu ergebenden Genossen besprochen ..." Auf dieser Zeitreise hörten wir viel über Bernascheks Weggefährt(inn)en, die aufgrund des Vortrags zum Greifen nahe waren.

Den Abschluss des mit 28 Genossinnen und Genossen sehr gut besuchten Symposions bildete der Vortrag "Die Wirtschaftspolitik des Austrofaschismus" des Wiener Wirtschaftshistorikers Gerhard Senft. Er verstand es, immer wieder Anknüpfungspunkte an die Jetztzeit zu finden, und es wurde offenkundig, dass zwischen Seipels Wirtschafts- und Budgetpolitik der Ersten Republik und dann des "Ständestaats", die den Lehren der neoklassischen Wirtschaftstheorie folgte, und jener der ÖVP-FPÖ-Bundesregierung seit dem Jahr 2000, die der neoliberalen Wirtschaftstheorie folgt, außerordentlich viele Übereinstimmungen und Parallelen in den Maßnahmen bestehen.

Senft beschreibt auch in seinem Buch "Im Vorfeld der Katastrophe. Die Wirtschaftspolitik des Ständestaates. Österreich 1934-1938" sehr ausführlich die Wirtschafts- und Budgetpolitik der Dreißigerjahre in Österreich.

Peter Weidner

 


 

Gemeinsam in Linz und Bruck

Teilnehmer der Studienfahrt Teilnehmer Studienfahrt OÖ
Foto: Freiheitskämpfer OÖ
Die oberösterreichischen Freiheitskämpfer legten am 12. Februar gemeinsam mit Landeshauptmannstellvertreter Erich Haider und Bürgermeister Franz Dobusch im Hof des Parteihauses in der Landstraße in Linz (des ehemaligen Hotels Schiff) einen Kranz nieder. Auf dem Bulgariplatz gedachten sie des 1934 standrechtlich hingerichteten Anton Bulgari und der eingekerkerten 45 Genossinnen und Genossen.

Auf Einladung der Sozialistischen Jugend Oberösterreichs fuhren die Feiheitskämpfer gemeinsam mit Mitgliedern der oberösterreichischen und niederösterreichischen SJ nach Bruck an der Mur, um dort Koloman Wallischs zu gedenken. Der Vorsitzende der Landesgruppe Obersteiermark, Genosse Heribert Haring, und der Historiker DDr. Werner Anzenberger führten uns durch Bruck und zum Mahnmal für die Schutzbündler in den Friedhof St. Ruprecht.

Würdiger Abschluss unserer Gedenkfahrt waren die Erlebnisberichte Fritz Inkrets. Genosse Inkret wurde 1915 in Donawitz geboren. Sein Vater fiel 1918, seine Mutter musste die drei Kinder nun allein durchbringen. In den Kämpfen des 12. Februar 1934 verteidigte er zusammen mit drei Genossen eine Mur-Brücke, wurde am 13. Februar gefangen, vom Untersuchungsrichter in die Todeszelle gesperrt und dem Scharfrichter Lang vorgestellt, der ihn im Auftrag der christlichsozialen Ständestaatsjustiz hängen sollte. In die benachbarte Todeszelle kam Genosse Koloman Wallisch. Als Genosse Wallisch gehenkt wurde, sangen seine Mitinhaftierten die Internationale. Bis 1938 durfte Koloman Wallischs Grabstätte nicht mit Blumen geschmückt werden.

Mit viel Glück und durch einen mutigen und klugen Anwalt konnte Fritz Inkret vor der Todesstrafe bewahrt werden. Sein unprätentiöser Bericht hat bei allen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

 


 

Gedenken für Richard Bernaschek

Der Landesverband Oberösterreich des
Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer,
Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten

gedachte am Montag, dem 18. April 2005 um 15 Uhr

im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen der Ermordung Richard Bernascheks durch die Nazi-Faschisten und lud alle Antifaschistinnen und Antifaschisten zu dieser Gedenkkundgebung ein.

Richard Bernaschek, geboren am 12. Juni 1888 in Budapest, ermordet am 18. April 1945 im Konzentrationslager Mauthausen.

Metallarbeiter, stellvertretender Vorsitzender des oberösterreichischen Landarbeiterrates, Landesobmann des Republikanischen Schutzbundes, sozialdemokratischer Landesparteisekretär.

Er war entschlossen, der Zerstörung von Demokratie und Arbeiter/innenbewegung nicht tatenlos zuzusehen.

Er gab den Anstoß zum heldenhaften Aufstand der österreichischen Arbeiter/innen am 12. Februar 1934, der von Linz seinen Ausgang nahm und ein bedeutsames Signal im Kampf gegen den Faschismus in Europa war.

Wir werden Richard Bernaschek nie vergessen!

 

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